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presse-material ...für die lieben journlisten... |
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cover-artwork zum album "trotzdem und gerade deshalb" (12.2004, undercoverart)
-> download cover klein: *.jpg 300 pixel (klick) infos und presso echos zum album auf www.lea-won.net/tugd!
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pressefotos Am besten vor Abdruck oder sonstiger Benutzen trotzdem Rücksprache halten; es gibt noch mehr Material, falls hier nichts brauchbares oder passendes gefunden wird oder in anderen Formaten, falls es mit folgenden Probleme (Größe/Dateiart etc) gibt kontakt: lea-won(ät)lea-won.net!
Bild-Dateien öffnen sich (in neuem Fenster) bei links-klick.
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pressetexte/-infos 2005:
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Beschreibung 2005:
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manche rappen nicht schlecht, aber haben sie etwas zu sagen?
manche haben etwas zu sagen, aber überzeugt ihre reimtechnik
und der flow?
Lea-Won rapt auf technisch hohem level und verbindet das mit
textinhalten, die über "yeah", "ich bin derber MC" aber auch über
"babylon ist böse" und "krieg tötet" weit hinaus gehen.
Seine beats sind schwer beschreibbar, weil so mannigfaltig.
Einmal mit reggae-einflüssen, dann wieder konventionell mit
Soul-Samples bespickt und beim nächsten track schon ganz
weit weg von dem, was die normierte Rap-Hörerschaft sich
so zu hören wünscht, in futuristischen Drum-Variationen und
zu tief oder zu hoch gepitchten sound-bruchteilen.
Bei im durchschnitt 30 beats im Monat und einem produktiven
Umfeld, das ihm gerne mal eine Unterlage liefert (JK Indeed,
Tomas und Damez aus München oder Tai Phun aus Düsseldorf
und Kaos Kopf aus Bremen) bleibt die Auswahl groß genug,
um den passendsten Beat zu finden, der sich dann nicht nur
- nach seinem Geschmack - gut anhört, sondern die Stimmung
des Textinhaltes repräsentiert.
Seit ende 1999 am Texte Schreiben, seit mitte 2000 auf seinem
PC auch am produzieren und Aufnehmen, konnte er bis heute
zahlreiche Erfahrungen sammeln und brachte schon 4 selbst-
gebrannte/-überspielte und -vertriebene Alben heraus.
Auch im Jahre 2004 scheint sein Output unerschöpflich.
Seine Live-Fähigkeiten konnte er bisher schon in verschiedenen
Städten (zB Nürnberg, Zürich-CH, Düsseldorf, Dresden, Leipzig,
Halle, Gießen...) unter Beweis stellen und in seiner Heimatstadt
München ist seine Blau-weiße Wollmütze sowieso ein bekanntes
Markenzeichen - ob als Opening Act von Rap-Größen wie Nico Suave
und Clueso oder als Anheizer bei Demonstrationen (wie den Protesten
gegen die NATO-Sicherheitskundgebungen, die in München jährlich
stattfinden).
In Organisationen wie dem lokalen Kollektiv "Das Kombinat" (seit 2001
in München, weitere informationen auf www.kriegste.de/daskombinat)
und dem "HipHop-Partisan" Netzwerk ( www.hiphop-partisan.net ) engagiert
sich Lea-Won mit anderen und für andere, mit der Perspektive auf
eigene Strukturen und eine andere Rap-Szene sowie auf lange Sicht
eine andere Gesellschaft.
So (über das Internet) und auch in der Münchner Rap-Szene entstanden
schon einige Kollaborationen und gemeinsame Veröffentlichungen.
Für 2004 und darüber hinaus sind erste offizielle, professionell gepresste
Tonträger - sein Album auf CD und danach einiges auch auf Vinyl - angekündigt,
was noch einiges erwarten lässt.
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