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presse-material
...für die lieben journlisten...


cover-artwork
zum album "trotzdem und gerade deshalb" (12.2004, undercoverart)

trotzdemundgeradedeshalb cover

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infos und presso echos zum album auf www.lea-won.net/tugd!

pressefotos
Am besten vor Abdruck oder sonstiger Benutzen trotzdem Rücksprache halten;
es gibt noch mehr Material, falls hier nichts brauchbares oder passendes gefunden wird oder in anderen Formaten, falls es mit folgenden Probleme (Größe/Dateiart etc) gibt
kontakt: lea-won(ät)lea-won.net!

Bild-Dateien öffnen sich (in neuem Fenster) bei links-klick.
Zum Abspeichern: rechts-klick, dann "ziel speichern unter..."!
-> 2004-11-a_sw.jpg (351 kb)
-> 2005-04_10.jpg (414 kb)
-> 2005-04_06.jpg (356 kb)
-> 2005-04_11a.jpg (379 kb)
-> 2005-04_11a.jpg (632 kb)
...weitere Fotos, welche fürs Internet reichen würden, sind unter -> SEHEN zu finden

pressetexte/-infos 2005:

-> download/Ansicht:
lea-won_beschreibung2005.txt (siehe unten)
lea-won_kurzinfo2005.txt (referenzen und schlagworte)

Beschreibung 2005:
Es gelingt Lea-Won technisch hohes Reim-Niveau mit inhaltlichem Anspruch in Einklang zu bringen und dabei noch die nötige Portion Emotion, Dringlichkeit und Individualität in Stimme und Ausdruck zu bewahren. Lea-Won repräsentiert keinen eindimensionalen Klischee-("Deutsch)Rap("), sondern sich als Teil seines Umfeldes und der Generation 1984. Trotz textlicher Vielfalt von selbstironisch, wortspieldurchtränkt oder poetisch, sticht eine analytische Herangehensweise mit sozialem Bezug in seiner Art des Songwritings heraus.
Live setzt Lea-Won mit zusätzlichem DJ auf das altbewährte Hiphop-Prinzip von Plattenspielern und Mikrophonen und zeigt, was mit Hingabe, Energie und Kreativität daraus alles zu machen ist.
Da in sogenannter "Hiphop-Musik" konsequenterweise alle möglichen anderen Stilrichtungen aufgehen, verspricht es auch auf musikalischer Seite abwechslungsreich zu bleiben - von Kopfnicken (oder im Zweifelsfall -Schütteln) bis hin zu Tanzen oder Rumhüpfen.


pressetext 2004:

-> download/Ansicht:
lea-won_pressetext2004zusammenfassung.doc (siehe wie folgt)

manche rappen nicht schlecht, aber haben sie etwas zu sagen? manche haben etwas zu sagen, aber überzeugt ihre reimtechnik und der flow?

Lea-Won rapt auf technisch hohem level und verbindet das mit textinhalten, die über "yeah", "ich bin derber MC" aber auch über "babylon ist böse" und "krieg tötet" weit hinaus gehen. Seine beats sind schwer beschreibbar, weil so mannigfaltig. Einmal mit reggae-einflüssen, dann wieder konventionell mit Soul-Samples bespickt und beim nächsten track schon ganz weit weg von dem, was die normierte Rap-Hörerschaft sich so zu hören wünscht, in futuristischen Drum-Variationen und zu tief oder zu hoch gepitchten sound-bruchteilen. Bei im durchschnitt 30 beats im Monat und einem produktiven Umfeld, das ihm gerne mal eine Unterlage liefert (JK Indeed, Tomas und Damez aus München oder Tai Phun aus Düsseldorf und Kaos Kopf aus Bremen) bleibt die Auswahl groß genug, um den passendsten Beat zu finden, der sich dann nicht nur - nach seinem Geschmack - gut anhört, sondern die Stimmung des Textinhaltes repräsentiert.

Seit ende 1999 am Texte Schreiben, seit mitte 2000 auf seinem PC auch am produzieren und Aufnehmen, konnte er bis heute zahlreiche Erfahrungen sammeln und brachte schon 4 selbst- gebrannte/-überspielte und -vertriebene Alben heraus. Auch im Jahre 2004 scheint sein Output unerschöpflich.

Seine Live-Fähigkeiten konnte er bisher schon in verschiedenen Städten (zB Nürnberg, Zürich-CH, Düsseldorf, Dresden, Leipzig, Halle, Gießen...) unter Beweis stellen und in seiner Heimatstadt München ist seine Blau-weiße Wollmütze sowieso ein bekanntes Markenzeichen - ob als Opening Act von Rap-Größen wie Nico Suave und Clueso oder als Anheizer bei Demonstrationen (wie den Protesten gegen die NATO-Sicherheitskundgebungen, die in München jährlich stattfinden).

In Organisationen wie dem lokalen Kollektiv "Das Kombinat" (seit 2001 in München, weitere informationen auf www.kriegste.de/daskombinat) und dem "HipHop-Partisan" Netzwerk ( www.hiphop-partisan.net ) engagiert sich Lea-Won mit anderen und für andere, mit der Perspektive auf eigene Strukturen und eine andere Rap-Szene sowie auf lange Sicht eine andere Gesellschaft. So (über das Internet) und auch in der Münchner Rap-Szene entstanden schon einige Kollaborationen und gemeinsame Veröffentlichungen.

Für 2004 und darüber hinaus sind erste offizielle, professionell gepresste Tonträger - sein Album auf CD und danach einiges auch auf Vinyl - angekündigt, was noch einiges erwarten lässt.


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